Schatten der Vergangenheit

„Die schattenhaften Gestalten aus der Vergangenheit werden in dem Buch “ Ein Kurs in Wundern“ als Schmerzensstellen im Geiste  bezeichnet, die einen dazu anweisen, in der Gegenwart anzugreifen und Vergeltung für eine Vergangenheit einzufordern, die es nicht mehr gibt. Und folge man ihnen weiterhin, so bewirke das vergangene Leid auch künftiges.

Das schafft immer wieder traurige Wirklichkeiten in Beziehungen, Jobs & Alltag. Wirft man einen Blick auf die psychosoziale Wirklichkeit von Beziehungs- und Arbeitswelten in unseren Breiten, dann können vor allem Anwälte, Therapeuten und Coaches ein Lied davon singen, denn sie sind unermüdlich damit befasst, die frühkindlich so geprägten Muster zu entzweien oder aber sie nach Kräften zu heilen.

Denn eine Befreiung davon sei in jenem „gegenwärtigen Moment möglich, indem man sich bewusst wird, einer Illusion zu unterliegen.“ Wie und vorallem auf welche Weise das gelingen kann, ist in dem wirklich interessanten Beitrag „Ich sehe was, was du nicht siehst“ aus Psyche und Arbeit. de zu lesen:

https://psyche-und-arbeit.de/?p=1267&fbclid=IwAR0Ius02yBHjycja0dQmAVp13lLYuhKR67m4X8s-dSTh-pW15a3H-mqFjsk

Bild: pixabay/Bertsz

2 Kommentare zu „Schatten der Vergangenheit

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