Nie zufrieden und Anerkennung um jeden Preis: Wann Perfektionismus Menschen zu Getriebenen macht und wie ihr laut einer Psychologin lernt, gelassener zu werden

Viele sind noch mit dem Satz aufgewachsen, dass man alles schaffen kann, wenn man sich nur genug anstrengt. Das ist häufig eine Krux. Man schafft und tut, hat tausend Pläne und noch mehr Gedanken im Kopf. Die äußeren Ansprüche sind hoch, der Anspruch an sich selbst noch höher. Schließlich will man allen Anforderungen des Leben gerecht werden und das möglichst perfekt. Mit der Folge, dass sich Zufriedenheit erst dann einstellt, wenn eine Aufgabe zu Hundertprozent erledigt ist. Das schafft immer wieder traurige Wirklichkeiten in Beziehungen, Jobs und Alltag. Denn Müßiggang kommt denBetroffenen wie verlorene Zeit vor, in der man ja noch etwas hätte erledigen können. Und wirft man einen Blick auf die psychosoziale Wirklichkeit von Perfektionisten und deren Beziehungs- und Arbeitswelten können Therapeuten und Coaches ein Lied davon singen, denn sie sind unermüdlich damit befasst, die frühkindlich so geprägten Muster zu entzweien oder nach Kräften zu heilen. Aber wie unterscheidet sich nun der „krankhafte Perfektionist“ vom Alltagsperfektionisten?

Und wie kommt man nun zu mehr „Gelassenheit“ in Job und Alltag? Mehr darüber in meinem neuen Artikel im BUSINESS INSIDER!

Photo: Photocredit Business Insider

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